Donnerstag, 9. September 2010 ..:: Archiv » Saison 2008/2009 » 1. Mannschaft » Grosswallstadt ::..  registrieren  anmelden
 Vorrunde minimieren
SV Großwallstadt I gegen VfR Goldbach I: 2:5
Nach 11 Minuten lagen wir bereits mit 2 Toren im Hintertreffen. Dank einer intakten Moral konnten wir das Match noch souverän zu unseren Gunsten entscheiden. Unsere Tore: Waldi Wiesner 2 x; Steffen Grätsch, Max Hofmann und ein Eigentor.

  

 Rückrunde minimieren

VfR Goldbach I gegen SV Großwallstadt: 4:2
Spannend bis zum Schluss!
Bis kurz vor dem Abpfiff stand das Spiel auf des Messers Schneide. Wache und schläfrige Momente wechselten sich ab. Wir kamen einfach nicht durchgängig auf Betriebstemperatur. Dabei hatte es hervorragend für uns begonnen. In der 3. Minute schickte Steffen Grätsch mit einem Zuckerpass Waldi Wiesner auf halblinks auf die Reise. Waldi drang in den Strafraum ein, vernaschte den Gegenspieler und ließ dem Gästekeeper mit einem halbhohen Schuss keine Abwehrchance. Unser Jubel hielt nicht lange an. Der Gästelibero Nico Kowarschik markierte nur vier Minuten später mit einem wuchtigen Freistoß, der noch von uns abgefälscht wurde, den Ausgleich. In der 33. Minute gab es wiederum auf unserer Seite lange Gesichter, als die Großwallstädter Nachlässigkeiten in unserer Defensive zum Führungstreffer nutzten. Beinahe wäre es noch schlimmer gekommen. Libero Andi Hartlaub kratzte einen Schuss von der Linie. Wichtig war, dass Waldi Wiesner einen guten Tag erwischt hatte und kurz vor dem Wechsel von der rechten Seite aus eine Maßflanke auf den Schädel von Erik Wagner fabrizierte, der die Kugel mit einem Hechtsprung unter die Latte zementierte. Nach dem Pausentee waren zunächst die Gäste am Drücker und konnten sich einige Chancen herausarbeiten. Während sie mit dem Schicksal haderten, schlugen wir in der 59. Minute zu. Es war eine Doublette unseres zweiten Tores. Wiederum wurde Waldi Wiesner auf der rechten Außenbahn angespielt. Er nahm überlegt Maß und hob die Pille auf den Kopf von Erik Wagner, der – am 2. Pfosten lauernd – hoch stieg und die Kugel im langen Eck unterbrachte. Abstimmungsprobleme zwischen Abwehr und Mittelfeld verhalfen den Gästen immer wieder zu gefährlichen Vorstößen. So waren wir richtig erleichtert, dass Heiko Bieber in der 88. Minute aus kurzer Entfernung den Gästen endgültig den Zahn zog.