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 Vorrunde minimieren

Post SV Sieboldshöhe Würzburg gegen VfR Goldbach: 2:1

Nur 8 Minuten fehlten zum Glück!


Unser junges Team spielte im ersten Durchgang wie aus einem Guss. Wir präsentierten uns bärenstark und lauffreudig und scheuten nicht die Zweikämpfe. In der 12. Minute setzte Jan Albert mit einem Kopfball das erste Ausrufezeichen. In der 18. Minute strich ein Schuss von Max Hofmann knapp über die Querlatte. Eine Minute später hielt Patrick Kraus voll drauf. In der 27. Minute holte der Keeper der Gastgeber einen Freistoß von Heiko Hortig aus dem Winkel. Erst in der 38. Minute wurde unser glänzend disponierter Keeper Andi Völker ernsthaft geprüft. Bei einem schnellen Gegenstoß wehrte er mit dem Fuß ab. Kurz vor der Halbzeit wurde Jan Albert im Sechzehner von den Beinen geholt. Leider konnten wir den Elfer nicht verwandeln. Somit ging es torlos in die Pause. Gleich nach Wiederbeginn gerieten wir stark unter Druck. Eine Viertelstunde lang hielt die Überlegenheit des Fusionsvereins an. Dann ließ uns Waldi Wiesner nach einer präzisen Vorlage von Timo Jäger jubeln. Jetzt erhöhten die Gastgeber das Tempo und holten einige Chancen heraus. Andi Völker hielt mit hervorragenden Reflexen den Kasten zunächst sauber. Dann brachen die letzten 10 Minuten an. Leider schafften wir es nicht, die Plunze in den eigenen Reihen zu halten oder ganz unorthodox in die Äcker des Würzburger Hublands zu kicken. Ballverluste führten zu 2 Gegentoren in der 82. und in der 90. Minute und zu großer Niedergeschlagenheit bei unserer Truppe.


Liebe VfR-Kicker, Ihr habt eine überragende Leistung gezeigt! Mit einer solchen Einstellung werden wir bei einigen Gegnern noch viel Traurigkeit produzieren!


  

 Rückrunde minimieren

VfR Goldbach gegen Post SV Sieboldshöhe - 5:1

Den Favoriten an die Wand gespielt!

 

Eine solche Vorstellung wünschen wir uns auch am nächsten Sonntag gegen Keilberg!

Den Würzburgern aus dem Stadtteil Hubland gewährten wir lediglich 2 Torchancen im ersten Abschnitt. In der 4. Minute rettete unser junger Keeper Simon Stadtmüller mit einer tollen Fußabwehr und in der 10 Minute lenkte er einen scharf getretenen Freistoß, der noch abgefälscht wurde, um den Pfosten. Ab der 21. Minute waren wir am Zug. Erik Wagner wurde steil geschickt, umkurvte den Torhüter und traf zu unserem Leidwesen nur den Innenpfosten. Die Pille prallte ins Feld zurück. Eine Minute später wurden wir für unseren Kampfgeist zum ersten Mal belohnt. Libero Sebastian Seidel schickte Erik Wagner auf die Reise, der mit einem Heber den Gästekeeper überwand. Unsere nächste Großchance ergab sich erst in der 42. Minute. Waldi Wiesner tankte sich durch, hätte allein abschließen sollen, schob stattdessen die Kugel quer. Waldi nahm dafür drei Minuten später bei einem direkten Freistoß genau Maß. Aus ca. 22 Metern setzte er die Kugel flach ins Eck – sehenswert!

 

Im zweiten Abschnitt wurden die Gäste aktiver, hatten mehr Ballbesitz und konnten sich auch bis zur 60. Minute einige Möglichkeiten erspielen. In der 55. Minute musste unsere Abwehr in einer Gemeinschaftsaktion eine äußerst brenzlige Situation bereinigen. In der 57. Minute hatten wir großes Dussel, dass ein Gästestürmer einen parallel zum Tor von rechts hereingegebenen Flachpass nur knapp verfehlte. In der 60. Minute lenkte unser junger, gut disponierte Keeper Simon Stadtmüller einen Fernschuss über die Querlatte. In der 67. Minute war die Treffsicherheit unseres Liberos Sebastian Seidel nach einem Foul im Strafraum an Erik Wagner gefragt. „Basti“ löste seine Aufgabe hervorragend. Die Kugel landete platziert im rechten Eck. Uns blieb dennoch keine Zeit zum Durchatmen. Bei einem Konter verhinderte unser Keeper Simon Stadtmüller den Anschlusstreffer. In der 77. Minute sorgte der frisch eingewechselte Marius Mann mit dem 4:0 für einen beruhigenden Vorsprung. Von halbrechts zog er ab und beförderte die Pille unhaltbar flach ins lange Eck. Nur 2 Minuten später konnten die Gäste einlochen. Dass es dabei blieb, ist ein Verdienst unseres starken Keepers und unserer sicheren Abwehr. In der Nachspielzeit gelang Marius Mann fast eine Kopie seines ersten Tores. Dieses Mal schlug die Kugel halbhoch im langen Eck ein.

Ein großes Kompliment an unsere Mannschaft für den unbedingten Siegeswillen und die große Laufbereitschaft. Ein besonderes Lob hat der unermüdliche Kämpfer Dennis Kunkel verdient. Er zeigte durchgängig den notwendigen Biss und scheute bis zur letzten Sekunde keinen Zweikampf.