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 Vorrunde minimieren

FC Kirchheim gegen VfR Goldbach 1 a: 2:3

Fette Beute beim Busausflug!

Ein voller Bus mit gut gelaunten Fans und hoch motivierten Spielern. Das sollten wir noch öfters machen!

Wir erwischten einen Blitzstart. Gleich in der 5. Minute nahm Max Hofmann einen Superpass von Robin Hammarlund auf, zog von halblinks ab und beförderte die Pille unhaltbar ins lange Eck. In der 10. Minute gab es die erste Bewährungsprobe für unseren Keeper Andi Völker, die er bravourös bestand. In der 13. Minute gelang uns ein toller Vorstoß über Robin Hammerlund und Jan Albert, der sich durchtankte, aber verzog. In der 34. Minute war wieder unser Keeper Andi gefordert. Er blieb Sieger gegen einen einschussbereiten Stürmer der Platzherren und sorgte, dass es bis zum Wechsel beim verdienten Vorsprung blieb.

Kaum waren die Seiten gewechselt, hatte Waldi Wiesner nach Vorlage von Stefan Kempf eine Riesenchance. Er hielt voll drauf und scheiterte am Torwart. In der 69. Minute setzte sich der nach langer Verletzungspause frisch eingewechselte Erik Wagner gegen seinen Gegenspieler durch und schob ein. Im Gegenzug brannte es vor unserem Kasten. Max Hofmann entschärfte auf der Linie eine Granate mit dem Kopf. Erik Wagner hätte in der 75. Minute alles klar machen können, scheiterte bei einer 1:1-Situation am Keeper. Stattdessen krachte es zweimal in unserem Kasten (87. und 92. Minute). Das warf uns nicht aus der Bahn. Wir setzten alles auf eine Karte und schlugen in der 93. Minute nochmals zu: Waldi Wiesner sorgte für Freudentaumel auf unserer Seite. Heiko Bieber hatte zuvor Waldi mit einem Durchstecker herrlich frei gespielt und Waldi verlud gekonnt den Keeper. Zum Schluss entschärfte unser Keeper Andi Völker ein Geschoss, indem er blitzschnell nach unten tauchte und die Pille ins Aus lenkte. Das war ein mit Herzblut errungener Sieg!


  

 Rückrunde minimieren
VfR Goldbach gegen FC Kirchheim: 0:2

2 x Elfer vergeigt! 1 x den Pfosten getroffen!

Nur 10 Minuten lang gelang es uns, ordentlich Druck zu entwickeln und die Gäste in die eigene Hälfte zu drängen. Wir kontrollierten Ball und Gegner. Dann kam bis zum Wechsel die Zeit der Gäste, die unsere Abwehr immer wieder mit dem gleichen Spielzug in Verlegenheit brachten. Viel lief über den wuchtigen Stoßstürmer mit der Nr. 9, der in Verbindung mit seinen Nebenleuten uns schwer zu schaffen machte. Nur unser überragender Keeper Simon Stadtmüller bewahrte klaren Kopf und uns zunächst vor einem deutlichen Rückstand. In der 24. Minute rettete er gleich zweimal hintereinander. In der 27. Minute war er hellwach bei einem Schuss aus naher Distanz nach einem Querpass von der rechten Seite. Drei Minuten später wieder Alarm vor unserem Gehäuse nach einer Flanke von rechts. Ausgangspunkt für das 0:1 in der 35. Minute war wieder die rechte Seite. Kein einziger Torschuss auf unserer Seite im ersten Abschnitt!

Nach dem Wechsel häuften sich plötzlich unsere Chancen. In der 46. Minute kochte der sichere Torsteher der Gäste einen Schuss von Erik Wagner ab. In der 53. Minute klatschte ein Kopfball von Erik Wagner an den Pfosten. In der 77. Minute hatten wir es am Fuß, das Match nach einem Foul im Strafraum an Andy Waldheim zu drehen. Der Elfer knallte an den Pfosten. Sieben Minuten später der zweite Elfer-Versuch nach einem Foul an Waldi Wiesner.

Dieses Mal war der starke Keeper der Gäste Sieger.

Fazit: Wir waren nicht in der Lage, die zuletzt gezeigten Leistungen zu wiederholen. Wir spielten besonders im ersten Abschnitt mit angezogener Handbremse. Dazu war uns Fortuna an diesem Tag nicht gerade gut gesinnt. Wir werden Ursachenforschung betreiben und sagen unserem zurecht enttäuschten Anhang: Das gibt eine Trotzreaktion! An Christ Himmelfahrt erlebt Ihr eine bis in die Haarspitzen motivierte Elf! Das Zugucken lohnt sich!